Den Morgen ließen wir sehr ruhig angehen, ohne Hektik und Ausrüstung fuhren wir zu dem am meist fotografierten Ort in den USA. Im Vordergrund stand eine alte Holzscheune und im Hintergrund ragten die schneebedeckten Gipfel des Gebirgszuges in die Höhe.


Erbaut wurde die Stallung vor langen Zeiten von Mormonen, die das Land besiedelten . Einige Kilometer weiter spiegelte sich diese Bergkette im glasklaren Wasser wieder.

Egal wo ich mich befand, alles dreht sich hier eigentlich um die Gipfelspitze. In diesen Momentaufnahmen fühlst du dich als Mensch frei und bist dankbar dies zu erleben. Auf der Rückfahrt nach Jackson hielten wir noch an einem Freilichtmuseum an, um die lebensgroßen Wildtiere bewundern zu können.


Der Nachmittag stand dann dem Shoppen zur Verfügung. Ein Besuch in der Cowboy Bar war dabei auch Pflicht, genauso wie das Foto unter den vielen Elkgeweihen.



Und was passiert dann, wenn man der Versuchung nicht gewachsen ist, man macht Dummheiten. ( Whisky und Bier)


Die Stadt war voller Menschen, viele junge Leute wollten am Wochenende einfach nur Party machen. Schön anzusehen waren die jungen Frauen, die sich in Westernkleidung zeigten. Das war auch der Grund, dass wir darauf erst einmal einige Gläser Bier trinken mussten.

Ob Scott uns danach sicher nach Hause bringt war ungewiss 🤨. 20:00 Uhr trafen wir wohlbehalten in Victor ein.

Die junge Leute waren bereits da und spielten irgendein Strategiespiel und ich hoffte, dass sie mich nicht zum mitspielen einluden☹️. Da Scott mich morgen zeitig auf den Trail zurückbringen wollte, führen wir lieber noch schnell zum Supermarkt, da ich meinen Proviant für die nächsten Tage aufstocken musste. Und schon waren die paar Tage im Teton NP wieder um. Ich hätte das so nie erlebt, wenn mich Scott nicht mitgenommen hätte. Deshalb bedanke ich mich für die freundliche Aufnahme und die wahnsinnig tolle Betreuung in dieser Zeit.
Gute Nacht
euer Truewood🐻
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